> STELLENANZEIGEN + > BESCHWERDEMANAGEMENT


 

Der Podcast mit Andachten aus der Region

Highlights

AKTUELLES
Werbe Banner Weltgebetstag Web
Bildrechte Bilddatenbank Fundus
Weltgebetstag 2026 aus Nigeria 

Am Freitag, den 6. März 2026 in den Kirchengemeinden im Dekanat Fürth

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Mit über 230 Millionen Menschen vereint der „afrikanische Riese“ über 250 Ethnien mit mehr als 500 gesprochenen Sprachen. Die Lasten werden vor allem von Frauen auf dem Kopf transportiert. Doch es gibt auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten Angst und Schrecken. Die korrupten Regierungen kommen weder dagegen an, noch sorgen sie für verlässliche Infrastruktur. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger. Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt sind die Folgen all dieser Katastrophen. Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria mit – in Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten. Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.

Laura Forster, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e. V

 

Wild Church
Bildrechte C. Lehner
Wild Church im Fürther Stadtwald am 22. März

mehr dazu hier

Die Church of the Wild ist eine wachsende spirituelle Bewegung, die hervorhebt, dass Menschen Gottes Gegenwart auch jenseits von Gebäuden, Traditionen und festgelegten Strukturen erfahren können. Verschiedene Angebote rund um Naturspiritualität finden im Fürther Raum statt: spirituelle Spaziergänge mit Irene Stooß-Heinzel (evang. Bildungswerk), Waldbaden für Familien mit Daniela Klein (Region Fürther Nord-Osten), Wildniskirche im Stadtbereich Fürth mit Daniel Hufeisen (St. Martin und Projekt „Lichtzeit“), Wild Church im Fürther Stadtwald (Christiane Lehner, Dekanat Fürth). Miteinander gestalten sie die Wild Church zum Auftakt der verschiedenen Angebote.

 

Die evangelische Kirche in Bayern bietet am 26.06.2026 erneut die Aktion „einfach heiraten“ an.
Paare können unkompliziert, ohne lange Vorbereitungen und spontan kirchlich getraut werden oder einen Segen erhalten.
Die Aktion richtet sich an Kurzentschlossene, die sich einen persönlichen und besonderen Rahmen wünschen.
Mehr zur Aktion "einfach heiraten"

"Einfach heiraten" am 26.06.2026 im Zeitraum 14 bis 18 Uhr
in der Martin-Luther-Kirche in Stein, weitere Informationen auf der Gemeindewebseite.
und
in der Heilig Geist-Kirche in Fürth, weitere Informationen auf der Gemeindewebseite.

 

Kirchenpost_Mailing_Valentinstag
Bildrechte ELKB_Kompetenzzentrum_Fundraising

Es gibt in den evangelischen Kirche wunderschöne Angebote und ein verlockendes Programm für alle Paare und Menschen, die die Liebe am Valentinstag feiern möchten.
Im Mittelpunkt stehen dabei Segnungen, Stationen, Leckereien und Musik.
 

Logo - starkes Kreuz für Demokratie - RGB
Bildrechte Bilddatenbank Fundus

Am 8. März 2026 finden in ganz Bayern Kommunalwahlen statt. Die Bürgerinnen und Bürger bestimmen die Zusammensetzung der Stadt- und Gemeinderäte und der Kreistage, sie wählen ihre Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die Landräte. 

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern unterstützt einen fairen und menschlichen Wahlkampf. Wir ermuntern Menschen mit demokratischem, gerne auch christlichem Hintergrund, zur Kandidatur. Uns liegt an einem sachlichen politischen Gespräch, bei dem das wechselseitige Zuhören im Mittelpunkt steht. Hierfür bieten wir Formate und Plattformen.


Wir engagieren uns als Evangelische Landeskirche in Bayern (ELKB) im Vorfeld der bayerischen Kommunalwahlen, die am 8. März 2026 stattfinden. Deshalb starten wir die Kampagne: „Unser starkes Kreuz für Demokratie“ 

 

TitelbildMG_02_2026
Bildrechte ELKB Kampagne Unser starkes Kreuz
Kampagne "Unser starkes Kreuz für Demokratie"

in dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die Kampagne „Unser starkes Kreuz für Demokratie“ der Evangelischen Kirche in Bayern zu den Kommunalwahlen vor. Sie macht deutlich, dass Demokratie vom Mitmachen lebt. Zehn Menschen aus unseren Fürther Kirchengemeinden erzählen, warum ihnen Engagement für ein starkes Kreuz wichtig ist. Denn wo das Kreuz steht, soll Respekt regieren – nicht Hass.

Hier können Sie nachlesen

 

 

 

 

Symbolbild Aktiv gegen Sexualisierte Gewalt
Bildrechte Bilddatenbank Fundus
Logo Aktiv gegen Missbrauch (JPG)
Bildrechte Bilddatenbank Fundus

Christlicher Glaube und sexualisierte Gewalt sind unvereinbar

Sexualisierte Gewalt – sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, sexuelle Belästigung und Grenzüberschreitungen kommen vor – leider auch in der Kirche. Mit dem christlichen Glauben ist das unvereinbar. Es widerspricht all dem, wofür wir als Kirche stehen. Nach christlichem Verständnis besitzt jeder Mensch die gleiche Würde, egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Hautfarbe oder welch körperliche oder psychische Verfassung er hat. Menschen im Glauben und Leben zu stärken, Gemeinschaft und Vertrauen zu ermöglichen, das ist unser Ziel. Sexuelle Belästigung, Grenzverletzungen oder sexualisierte Gewalt sind dagegen entwürdigend. Sie sind Ausdruck von Selbstüberhöhung und Machtmissbrauch – sie verursachen Angst, Leid und Zerstörung.

Wir verurteilen sexualisierte Gewalt aufs Schärfste

Es beschämt uns, dass Menschen, die Gemeinschaft, Trost oder Orientierung bei uns gesucht haben, stattdessen ausgenutzt und erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben. Betroffene kämpfen mit den Folgen häufig ein Leben lang. Betroffene im kirchlichen Kontext haben durch ihre Erfahrung oft auch den Zugang zum Glauben als Kraftquelle verloren. Deshalb verurteilen wir sexualisierte Gewalt aufs Schärfste.

Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein

Wir können Vergangenes nicht ungeschehen oder einfach wiedergutmachen. Aber wir können und wollen aktiv Vergangenes aufarbeiten, Betroffene unterstützen und mit ihnen nach neuen gemeinsamen Wegen suchen. Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein. Schutz vor sexualisierter Gewalt geht uns alle an. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf ein Leben in Würde und Achtung der körperlichen und geistlichen Selbstbestimmung. Dafür stehen wir als Kirche und dafür setzen wir uns aktiv ein.

Prävention und Schutzkonzept

Für uns ist es sehr wichtig, dass diese Haltung in unserem täglichen Handeln deutlich zum Ausdruck kommt. Aus diesem Grund haben wir in unserem Schutzkonzept klare Leitlinien und präventive Maßnahmen beschrieben. So gehört es für uns dazu, dass sich alle unsere Mitarbeitenden an einen Verhaltenskodex halten, sich zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt schulen und wissen, wie sie bei einem Verdacht von sexualisierter Gewalt handeln sollen.

 

Friedensgebet